European Cup Ungarn 2018 - Százhalombatta

Százhalombatta. Am Sonntag, dem 14. Januar fand in der Dreifelderhalle Fácánköz utca, Ecke Pacsirta utca im ungarischen Százhalombatta, Komitat Pest, Kreis Érd, ein paar Meilen südlich von Budapest, das erste der insgesamt fünf europäischen Ranglistentourniere des Jahres 2018 statt.

 

Anwesend waren Sportler und Offizielle aus Ungarn, Polen, der Ukraine, Estland, Russland, Italien, Norwegen und natürlich Deutschland. Die Deutschen kamen mit insgesamt 29 Athleten, Betreuern, Kampfrichtern und Offiziellen angereist. Eine beachtliche Mannschaftsstärke für die sich seit etwa drei Jahren reorganisierende deutsche Sumo-Gemeinde.

 

Das obligatorische Spitzentreffen des EFS-Direktoriums viel in seiner personellen Besetzung allerdings etwas sparsamer aus. Außer dem Präsidenten Dariusz Rozum und dem Geschäftsführer Riho Rannikmaa waren in Vertretung des verhinderten Dr. Kastner, DSB-Vizepräsident Michael L. Hübner, DSB-Geschäftsführer Wolfgang Zuckschwerdt, der ungarische Sumo-Präsident Dr. Lazlo Ancín und sein Cheftrainer, sowie der bulgarische Präsident Boris Navchev und sein Vize Hristo Hristov. Nur Rozum, Rannikkmaa, Dr. Ancín, Navchev und Hübner waren abstimmungsberechtigt. Es wurden einige Gewichtskategorien ausgetauscht und neu eingeführt. Auch die Startgelder wurden um € 5,- pro Rikishi und Mannschaft erhöht. 


Eine besondere Anerkennung ist der Weltkampfrichterin Elke Nowack vom PSV Cottbus zu zollen, welche den Dohyo 1 den ganzen Tourniertag über beinahe allein leitete und nur auf dringliches Insistieren der deutschen Offiziellen zweimal kurzzeitig abgelöst wurde, um sich etwas regnenerieren zu können.


Die Ergebnisse: [erscheinen in Kürze]


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